Archive for the ‘Games’ Category

Drive____ #2

So, nach knappen drei Wochen habe ich die Faxen dicke. Entgegen anderslautender Jubeleien der Entwickler bringt Driveclub immer noch keine vernünftige Online-Anbindung zustande. Es dauert Minuten, bis das Spiel entschieden hat, ob man jetzt einem Club angehört oder nicht, der Multiplayer-Eventbrowser kackt jedesmal ab, und wenn man wie durch ein Wunder doch mal ein Event anklicken kann, fliegt man spätestens dann raus, wenn das Spiel händeringend versucht, 12 Spieler miteinander zu verbinden. Challenges und Face-Offs? HAHAHAHAHA. Guter Witz. Das Spiel schafft es ja noch nicht einmal, aktuelle Rundenzeiten zu behalten geschweige denn, sie an die Server zu schicken. Nee, das ist nix, und das wird so schnell wohl auch nix. Vielleicht schenkt Sony den Evolution Studios zu Weihnachten mal zwei Server, aber früher werde ich DriveClub wohl nicht mehr aus dem Schrank holen.

Schade drum, denn Racer-mäßig sieht’s auf der PS4 derzeit verflucht düster aus. Außer Need For Speed Rivals steht dieses Jahr neben Driveclub nur noch The Crew an. Project Cars wurde nämlich vor ein paar Tagen klammheimlich auf 2015 vertagt, angeblich, weil man sich nicht mit den CoD und Dragon Age um Käufer kloppen wollte. Ähm, ja. Die drei Spiele haben ja auch so viel gemein.

Nach Brink auf der 360 hätte ich es eigentlich besser wissen müssen.

Intensiv-Therapie

Es gibt sie also doch noch, die wirklich positiven Überraschungen. Nachdem mich die paar Missionen, die ich in Killzone: Shadow Fall bisher gespielt habe, ziemlich kalt gelassen haben, bin ich im Netz auf ein paar Trailer und Streams zum kürzlich veröffentlichten “Intercept”-Koop-Modus gestoßen. “Sieht ja ganz lustig aus”, dachte ich mir und hab mir von meinem Restguthaben im PSN die Erweiterung zugelegt.

Gut angelegte zehn Tacken, muß ich sagen. Das Missionsdesign in Killzone ist 08/15-Shooter-Stangenware (mit kleinen Ausnahmen), aber der Koop-Modus kondensiert die guten Ideen des Spiels zu einer hochprozentigen Action-Bowle, die mich glatt aus den Schuhen geklopft hat.

Worum gehts?

Ein vierköpfiges Team aus Scharfschütze, Sturmsoldat, Sani und Ingenieur hat den Auftrag, mitten im Feindesland drei Satelliten-Uplinks zu verteidigen. Klassisches Horde-/Firefight-Zeugs eben. Jede Klasse hat ein klar definiertes Aufgabenfeld (Sturmsoldat bläst Feinde weg, Ingenieur baut Selbstschußanlagen, Sani heilt und der Sniper snipert eben) und man muß schon eng zusammenarbeiten, um voranzukommen. Soweit, so klassisch.

Interessant wird’s durch mehrere Mechaniken, die über das Gerüst gestülpt werden. Solange sich das Team im Besitz der drei Uplink-Stationen befindet, erhöht sich mit jeder Sekunde das Punktekonto. Ist ein bestimmter Score erreicht, gewinnt das Team. Allerdings bekommt jeder Spieler auch noch individuell Punkte für Abschüsse, Wiederbelebungen, das Erobern der Uplinks und so fort, die man in regelmäßigen Abständen zur Basis bringen kann, um den langsam hochtickenden Score zu boosten. Nur: Stirbt man, verfallen sämtliche Punkte, die man mit sich herumträgt.

So muß man sich ständig die Frage stellen “bleib ich hier und lege noch ein paar Fieslinge um/rette ich den Uplink? Oder renn ich mal eben zurück, die 300 Punkte bunkern?” Die KI spielt ziemlich hart auf und die Shadow-Fall-Soldaten sind leider im Shooter-Vergleich ziemlich dünn gepanzert, also ist Vorsicht geraten.

Neben dem Score-Boost hat das Punkte-Bunkern noch einen zweiten Vorteil. In regelmäßigen Intervallen gibt’s Kanister, die man in der Heimatbasis gegen teamweite Boni wie 2x-Schaden, Artilleriebeschuß belagerter Stellungen oder Jetpacks eintauschen kann.

Der Spaß- und Hektikfaktor kommt dem eines Zombie-Shootouts bei Red Dead Redemption schon recht nahe. Selbst mit drei stummen Zufalls-Mitspielern kommt man, bei halbwegs kompetenter Ballerei, ordentlich zurecht. Und das will bei den unübersichtlichen Levels schon was heißen ;-)

Für den kleinen oder großen Ballerhunger genau das Richtige. Zwei dicke Daumen hoch für diesen Killzone-Upgrade.

Für all diejenigen, die sich die merkwürdige Single-Player-Killzone-Nummer nicht antun möchten, gibt’s den Koop-Modus praktischerweise auch als Stand-Alone-Option. Faire Sache.

Das ist also Next-Gen. Hmmm.

Um mich ein klein wenig aufzumuntern, hat Dani tatsächlich die Notfallfinanzen angeknabbert und mir eine PS4 bewilligt. Das beste Preis-/Leistungsverhältnis gab’s mit dem “PS4 Triple Pack”, welches Killzone Shadow Fall, Knack und Infamous Second Son dabeihatte. Außerdem, was will ich mit dem “The Last Of Us Remastert”-Paket? Ich hab TLoU bereits für die PS3, und auch auf der Konsole hat es mich nicht wirklich von den Füßen geholt. Klar, schön filmreif inszeniert, aber am Ende ein leidlich hakeliger Mammut-Schlauchlevel mit massiven Film-Ambitionen. Und erwähnte ich “Hollywood”? Zu wenig Spiel für meinen Geschmack.

Anyway, das soll jetzt nicht ausufern. Da wegen des anstehenden Umzugs bis auf die PS3 alle andere Konsolen schon in Kartons bei der Schwiegermama stehen, hatte ich genug Platz, den erstaunlich schweren Plastik-Klotz anzuschließen. Strom, HDMI, Controller-Ladekabel, fertig.

Was mir gleich etwas unangenehm auffiel, war das vollständige Fehlen jeglicher physikalischer Knöpfe. Ohne einen Blick in die Schnellstart-Anleitung hätte ich bis heute keinen Plan, wo ich meinen Finger hätte hintun müssen. Nix gegen flottes Design, aber das war eher unnötig.

Positiv überrascht hat mich dann allerdings der Controller. Das Ding liegt phänomenal in meinen großen Baggerschaufeln, wiegt recht wenig und ist, im Gegensatz zum Gefummel auf der Vita, sehr angenehm zu bedienen. Dank der jetzt leicht nach oben gestülpten Analogstick-Oberseiten fühlt man sich fast wie an einem Xbox-Controller. Etwas enervierend ist die recht klein dimensionierte Batterie. Selbst mit runtergedimmtem Licht hält die vielleicht zwei Tage, bevor der Controller wieder an die Schnur muß. Andereseits sitze ich ja eh nah an der Glotze, da stört das Kabel wenig bis gar nicht.

Nachdem ich endlich den Einschalt-Punkt gefunden hatte, ging’s auch ratzfatz durch’s Setup. Sehr schön: Ähnlich wie bei der Vita fand sich nach dem Einloggen in’s PSN eine Handvoll Spiele in meiner Bibliothek, die ich durch den Erwerb einer entsprechenden Vita- oder PS3-Lizenz für die PS4 bekommen habe. Sehr fair.

Das Dashboard ist sehr simpel und elegant. Ganz “oben” gibt’s die Systemfunktionen wie den PSN-Store, Optionen, Profileinstellungen, Trophies etc. Sehr angenehm war das intuitive Party-System. Als langjähriger Xboxer fühlt man sich irgendwie heimisch. Mit zwei, drei Klicks hat man seine Freunde zum Chatten eingeladen. Eine Zeile tiefer befindet sich die Spiele- und App-Bibliothek. Im Grunde fast wie der alte XMB, nur diesmal waagerecht. Ich hab keine Ahnung, wie kompliziert das in drei, vier Jahren zu navigieren ist, aber mit der übersichtlichen Zahl an Spielen, die derzeit auf meiner PS4 installiert sind, ist das recht flink und übersichtlich.

Das mitgelieferte PS4-”Headset” ist merkwürdig, aber funktional. Die Audioqualität ist etwas schlechter als das 360-Standardheadset, aber für den In-Game-Chat langt’s allemal. Mich gruselt es nur davor, das Ding versehentlich zu verschlampen - mehr als ein hauchdünnes Kabel mit einem Ohrknubbel und einem Winz-Mikro isses nicht.

Na schön. Lange genug um den heißen Brei rumgeredet. Die Spiele.

Knack, in Kurzform, ist … mäßig. Schön bunt, unkompliziert, aber es fühlt sich vom Spielerischen wie ein PSOne-Launchtitel an. Klar, die Partikel fliegen nur so durch die Gegend und dem kleinen Hauptcharakter zuzugucken, wie er durch’s Schrottsammeln immer größer wird ist für fünf Minuten ganz cool, aber mehr als “rein in den Raum, alles verkloppen, was drin ist, nach Geheimnissen suchen und wieder raus aus dem Raum” isses nicht. Keine Ahnung, wie lang das Spiel ist, aber ich habe nach einer knappen Stunde ausgemacht und tu’ mich schwer damit, es wieder in die Konsole zu schieben.

Killzone ist ein Ego-Shooter und holt optisch schon etwas mehr aus der Konsole raus. Die Levels sind ziemlich groß und die Weitsicht ist beeindruckent. Aber auch hier gibt’s eigentlich nur Bekanntes. Ich, meine Knarre und jede Menge Fieslinge, dazu die Stimme im Ohr, die mich von A nach B scheucht. Es knallt, es fetzt, es gibt wohl sowas wie eine Story, aber neu oder atemberaubend ist das nicht. Fast wie Killzone 3, nur zur Abwechslung nicht in grau/grau, sondern in schön bunt. Auch nicht verkehrt.

Von den drei Beigabe-Spielen ist Infamous: Second Son klar mein Liebling. Mit dem ersten Infamous haben Sucker Punch einen echten Knaller gelandet, der zweite war okay, wenn auch etwas zerfahren, und der Next-Gen-Einstand ist zwar gelegentlich etwas gimmick-lastig (hallo, Graffitti), macht aber ähnlich Spaß wie die Vorgänger. Hier läßt die PS4 auch gelegentlich ihre Muskeln spielen - einige der Vistas sind schon verdammt schick, und die ganzen Spiegelungen in den Fenstern sind auch nicht ohne. Was mich richtig umgehauen hätte, wäre mehr Zerstörbarkeit. Man kann vereinzelte Wachtürme oder Trennwende zerlegen, aber mit der Art von Feuerkraft, wie sie der Hauptchara in Infamous hat, müßte es auf einer so hochgezüchteten Konsole mehr Echtzeit-Kaputtbarkeiten geben.

Und dann wäre da noch Watch_Dogs. Einer der Gründe (neben Destiny), warum ich mir die PS4 überhaupt zulegen wollte. Optisch fällt es hinter Second Son zurück (wenn auch nur knapp), dafür bietet es die größere Spielwelt und so unglaublich viel zu tun. Ich hab jetzt gute zehn Stunden reingesteckt und vielleicht nur vier oder fünf Missionen der Hauptstory gespielt. Den Rest der Zeit hab ich damit verbracht, durch Chicago zu tingeln, virtuelle Space Invaders abzuschießen oder die böse Big Brother-Infrastruktur lahmzulegen. Und Spider Tank. Ganz viel Spider-Tank. Ich LIEBE Spider-Tank :)

Trotz aller Begeisterung muß ich allerdings weitermeckern. Rein spielerisch macht sich die höhere Hardware-Power nicht bemerkbar. Die Grafik ist einen Tacken schärfer, es läuft alles etwas weicher und schneller (vor allem im Dashboard!), aber die Spielprinzipien sind immer noch der gleiche Action-Allerlei-Käse wie auf der PS3/360. Und die größte Verarsche? Warum kosten die Spiele jetzt bitte ‘nen Zehner mehr? Von den Mörderpreisen im PSN-Store (NFS Rivals für 60 Euro? Ohne Handbuch, Disc oder Hülle? HABT IHR SIE NOCH ALLE?) ganz zu schweigen.

Ich hoffe, das renkt sich in den kommenden Monaten noch etwas ein. Den Mehrwert sehe ich nämlich nicht wirklich.

Besser deibeln

Nur kurz: Diablo 3 für Konsolen (hier: Xbox 360)

Diablo 3 für PC hat mir anfänglich so richtig die Lust am Monster-Totklicken verdorben. Die Online-Anbindung war zickig bis nervig (kein Solospiel wenn die Battle.Net-Server gewartet wurden), und über den Sinn der diversen Auktionshäuser läßt sich fürstlich streiten, vor allem, wenn die Beuteverteilung so ausgelegt ist, daß man unweigerlich zum AH gezwungen wird oder sich mit schlappen Gegenständen die Zähne an den Gegnern ausbeißt. Auch über die Umstülpung des Skill-Systems wurde reichlich und hitzig diskutiert, man kann es lieben oder hassen.

Jetzt, ein gutes Jahr später, haben sich einige Dinge zum Besseren gewandelt. D3 am PC ist zwar immer noch ein Geduldsspiel, wenn man ohne Auktionshaus an gute Waffen und Rüssis kommen möchte, aber der Frust-Faktor hat sich latent gemildert. Als dann um die E3 herum angekündigt wurde, daß D3 auch für die aktuellen und kommenden Konsolen veröffentlicht wird, war ich sogar ein klein wenig interessiert und hab wieder angefangen, am PC Viecher totzuklicken. Mittlerweile sind die Versionen für Xbox 360 und PS3 erhältlich, und mit Horror blicke ich auf gute zwei Wochen zurück, die praktisch aus meinem Leben verschwunden sind.

Die Konsolen-Version von D3 schmeißt erstmal einiges an unnötigen Ballast über Bord. Weggefallen ist das Auktionshaus und der konstante Online-Zwang. Geblieben ist das Skill-System und - befreit vom Ballast der Zwangs-Geldmache - die schon fast automatisch süchtigmachende Item-Hatz. Da es jetzt keine garantierte Quelle für hochstufige Sachen außerhalb des eigenen Spiels gibt, wurde das Beutesystem dezent überholt. Erstmal gibt’s jetzt weniger, aber dafür besseres Zeug, und die Kosten zum Aufwerten des Schmieds und Juweliers sind ebenfalls etwas nach unten korrigiert worden. Das Endresultat ist ein erheblich flüssigeres Spiel. Die PC-Zocker frotzeln schon von “Casualisierung”, aber D3 bleibt D3, im Guten wie im Schlechten.

Technisch hat Diablo die Transition auf Konsole gut überstanden. Aus Performance- und Übersichtsgründen wurde die Kamera etwas näher ans Geschehen gezoomed und die Größe der Monsterhorden dezent reduziert. Was Diablo unheimlich gut zu Gesicht steht, ist die direkte Kontrolle per Gamepad. Selbst Fernkämpfer wie der Demon Hunter oder der Zauberer lassen sich über das Pad problemlos managen, und da man in Diablo 3 eh nur sechs Skills gleichzeitig auf der Hand hat (was auch einer der großen Kritikpunkte der PC-Fassung ist), gibt’s auch keinen Knopfmangel.

Was laber’ ich mir eigentlich die Finger fusselig? Diablo 3 ist fetziges Popcornkino ohne großen Anspruch. Es blitzt und brutzelt an allen Ecken und Kanten, der Level- und Sammeltrieb wird angenehm gekitzelt und es macht im Verbund mit bis zu drei Gleichgesinnten einen Heidenspaß, sich durch die Monster zu kloppen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und im Gegensatz zum seligen Playstation-1-Diablo ist dies hier sogar ein extrem kompetenter Port ohne Macken.

Selbstversuch: Battlefield 3

Einem geschenkten Gaul schaut man ja bekanntlich nicht in’s Maul, und so habe ich mir Anfang Juli die PS+-Version von Battlefield 3 heruntergeladen, die ganzen 13 GB. Meine Erfahrungen mit “aktuellen” Militärshootern beschränken sich ja auf Modern Warfare, das Original von anno dazumal, und so ziemlich jeder scheint BF3 ja als das Nonplusultra an Spielspaß anzusehen.

Eine Meinung, der ich mich nur bedingt anschließen kann. An der Story-Kampagne kann es nämlich nicht liegen. Irgend ein Typ wird von zwei anderen Typen ziemlich durch die Mangel gedreht, erzählt ihnen in erschreckend drögen Cutscenes von einer dräuenden Verschwörung, um dann erschreckend vorhersehbar in eine interaktive Rückblende überzugehen. Das Erste, was mir aufgefallen ist, war die Tatsache, wie sehr sich das Spiel selbst spielt. In der Zeit, in der ich meinen ersten Gegner gefunden und abgeknallt habe, hat sich der Rest meiner Squad durch fünf Dutzend Fieslinge geballert. Frage daher: Was soll ich hier? Immer schön den Wegpunkten hinterherrennen also. Oooookay. In der nächsten Mission sitze ich als Bordschütze in einem Kampfjet, aber mehr als auf das “Piep” warten und Knöpfchen drücken darf ich auch nicht. Und dabei leben Flugmissionen doch vom Drahtseilakt des Jet-Fliegens und Gegner-Abballerns. Aber anscheinend trauen DICE dem Spieler nicht zu, ihre Jets zu fliegen und eventuell die fürstlich geskripteten Überschläge, Explosionen und Ganz-Nah-Vorbeiflüge zu verpassen. Danach dann eine Semi-Stealth-Mission, ich bei Dunkelheit durch eine von Feinden besetzte Stadt. Das war schon fast cool, denn diesmal durfte ich GANZ ALLEINE meine Ziele aussuchen und abballern, was das Spiel mit Feindbeschuß aus allen Richtungen quittiert hat. Danach habe ich beschlossen, daß die Story-Kampagne nicht der Grund ist, warum alle Welt BF3 so hochjubelt.

Dann also Multiplayer. Dankenswerterweise hat EA sämtliche Online-Pässe auf “umsonst” umgebogen, so daß einem fluppenden Multiplayer-Abend nix im Wege stand. Oder doch? WIEVIEL DLC haben die draußen? Nee, es muß ja auch Server geben, auf denen man ohne den ganzen Extra-Schnickschnack ballern darf, oder? So ganz ohne Tutorial, ohne die leisesten Hilfestellungen wird man ganz schön alleine gelassen. Aber irgendwann, so nach dem dreißigsten Tod, fuchst man sich rein und lernt, daß man als Assault seinen Mitspielern Medkits hinwerfen kann. Ich begrüße es sogar ausdrücklich, daß man auch für Sachen belohnt wird, die nicht auf “schneller schießen als der Gegner” belohnt wird. Nur: Meine Mitspieler rennen wie gehetzte Windhunde von Ort zu Ort und kippen dabei an den dämlichsten Stellen aus den Schuhen, so daß ich sie gar nicht wieder hochholen kann, ohne selbst draufzugehen. Dann wird man ständig von irgendwelchen Admins gekillt. Und das größte Problem: Auch wenn man angeblich Gegner für’s gesamte Team aufschalten kann, nützt das nur nix, wenn keiner das macht. Das führt für mich dazu, daß ich nicht sehe, wer auf mich schießt. Und ständig aus dem Off ausgeknipst zu werden, ist echt tödlich für die Motivation. Entweder sind’s irgendwelche ADHS-Kiddies, die wie hyperaktive Duracell-Bunnies durch die Gegend rasen, oder mein persönlicher Freund, der Schallgedämpfte Camper, der irgendwo am Arsch der Karte sitzt, mit seinem x30-Zoom-Fernglas auf der Puste, und mich mit blöden Sprüchen traktiert. Ja, ich bin ein Noob. Ja, ich habe bis vor zwei Tagen noch nie BF3 online gespielt. Und ich fühle mich auf Deck 16 erheblich wohler als in den Häuserschluchten von Klein-Turbanistan, denn in UT sehe ich wenigstens, woher der Tod kommt und kann ihm eine Flak-Granate in’s Gesicht feuern.

Schade um die 13 GB, das war vergebliche Liebesmüh.

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