Drive____ #2

So, nach knappen drei Wochen habe ich die Faxen dicke. Entgegen anderslautender Jubeleien der Entwickler bringt Driveclub immer noch keine vernünftige Online-Anbindung zustande. Es dauert Minuten, bis das Spiel entschieden hat, ob man jetzt einem Club angehört oder nicht, der Multiplayer-Eventbrowser kackt jedesmal ab, und wenn man wie durch ein Wunder doch mal ein Event anklicken kann, fliegt man spätestens dann raus, wenn das Spiel händeringend versucht, 12 Spieler miteinander zu verbinden. Challenges und Face-Offs? HAHAHAHAHA. Guter Witz. Das Spiel schafft es ja noch nicht einmal, aktuelle Rundenzeiten zu behalten geschweige denn, sie an die Server zu schicken. Nee, das ist nix, und das wird so schnell wohl auch nix. Vielleicht schenkt Sony den Evolution Studios zu Weihnachten mal zwei Server, aber früher werde ich DriveClub wohl nicht mehr aus dem Schrank holen.

Schade drum, denn Racer-mäßig sieht’s auf der PS4 derzeit verflucht düster aus. Außer Need For Speed Rivals steht dieses Jahr neben Driveclub nur noch The Crew an. Project Cars wurde nämlich vor ein paar Tagen klammheimlich auf 2015 vertagt, angeblich, weil man sich nicht mit den CoD und Dragon Age um Käufer kloppen wollte. Ähm, ja. Die drei Spiele haben ja auch so viel gemein.

Nach Brink auf der 360 hätte ich es eigentlich besser wissen müssen.

A new challenger appears!

Lucky 4

Lucky 3

Lucky 2

Lucky 1

Das ist Lucky. Lucky ist ein süßer kleiner Siam-Kater, geboren Ende Juli. Und nun gehört er Dani’s Mutter. Da wir noch zu ca. 30% aus Kartons leben und Teile unserer Wohnung (wie das Sofa, der Couchtisch und natürlich ein supergroßer Kratzbaum) fehlen, müssen Dani und ich noch warten, bis wir uns unsere eigenen neuen Katzen zulegen können. Aber da wir eh’ im gleichen Haus wie Dani’s Mutter leben, können wir jederzeit zu unserem kleinen Adoptiv-Fellbällchen.

Drive____

Heute: Driveclub

Die Geschichte von Driveclub ist eine Geschichte voller Verzögerungen und Fehlschlägen. Zuerst als Launchtitel für die PS4 angekündigt, bekamen die Evolution Studios noch ein Jahr Zeit, um ihr Baby aufzumotzen. Und nach jeder Menge vollmundiger Ankündigungen ist das Spiel nun da.

Um mal den Werbe-Blabla zu zitieren, den man für Driveclub auf Metacritic oder anderen Spiele-Sites zu lesen bekommt:

“Driveclub ist ein Next-Generation, sozial vernetztes Rennspiel…”

Im Moment ist Driveclub eine reine Singleplayer-Sache, und das mit der “Next Generation” glaube ich auch nicht ganz. Aber eins nach dem anderen.

Wie so viele aktuelle Spiele ist Driveclub auch always-on, nur haben sich Sony und die Evolution Studios wohl um mehrere Dezimalstellen verrechnet, als es darum ging, Serverkapazitäten zu schaffen. Der Launch kam, und nix ging mehr. Oder um präziser zu sein: Fast nix geht.

Man kann die Singleplayer-Events fahren (und das Fahrmodell ist sogar recht spaßig), aber der ganze Social-Network-Klimbim geht eben nicht. Was aber wirklich ärgerlich ist: Ohne Server auch kein Multiplayer. Eine einfache Peer-to-peer-Notfalllösung, wie sie bei so ziemlich allen Xbox360-Spielen vorhanden ist, fehlt komplett.

Mal ehrlich: Haben die Evolution-Studios die letzten 24 Monate unter einem Stein gelebt? Spontan fallen mir drei hochkarätige Titel ein, die alle always-on waren (oder noch sind) und die einen mehr als bescheidenen Start hingelegt haben. Sim City von EA, Diablo 3 von Blizzard und Destiny von ActiBlizzard. Mittlerweile müßte doch die Formel zum Errechnen von Server-Kapazitäten allgemein so lauten:

“Egal was du geplant hast - für den Launch bitte verdoppeln und 10% extra, just in case.”

Abgesehen von den ganzen Server-Eigenheiten ist Driveclub ein erstaunlich old-schooliger Racer. Oder “bare bones”, um’s mal ein wenig giftiger zu verpacken. Keine Replays? Kein Tuning? Keine individuell gestaltbaren Lackierungen (”Wähle deinen Paintjob” ist soooo 2002!)? Kein physikalisch anspruchsvolles Schadensmodell? Selbst das “Wetter”, angeblich einer der Gründe, warum das Spiel vertagt wurde, macht sich nicht großartig bemerkbar. Es gibt zwar verschiedene Ausleuchtungen und Wolkenformationen, aber Regen/Hagel/Schnee? Das konnte Project Gotham 4 um Längen besser, und das war von 2007. Generell frage ich mich, was an der optischen Seite von Driveclub Next-Gen sein soll. Klar, die Autos sind recht hübsch, ungefähr so wie die Autovista-Kisten aus Forza 4, mit leckeren Spiegelungen auf dem Lack. Aber auf der Strecke fallen selbst mir Sehbeschädigten auf, daß Streckenobjekte oder gegnerische Autos mitunter heftig in’s Bild poppen, die Zuschauer am Wegesrand sind potthäßlich und haben bestenfalls zweistellige Polygon-Mengen verbaut und vor lauter Gegenlicht sehe ich an manchen Ecken nix. Und der Technik-Geek in mir mosert eh über die auf 30fps beschränkte Bildwiderholfrequenz. Ich dachte, wir haben hier fette Hardware unter dem Fernseher stehen? Entweder hakts an der Optimierung oder die Konsolen sind doch nicht so der letzte Schrei. Ich warte immer noch auf den absoluten Quantensprung in Sachen Optik, wie damals von der ersten Playstation zur PS2 z.B.

Aber was soll man machen? Für die PS4 ist die Auswahl an Rennspielen dürftig, um’s mal milde zu formulieren. Man kann nur hoffen, daß Sony ihren Entwicklern heftig in den Popo treten und bald auch die zweite Hälfte von Driveclub, nämlich die ganze Sache mit den Clubs, spielbar ist.

Ballern: ja, gerne!

Heute: Destiny

Ummm, nein, das ANDERE Destiny. Der Shooter von Bungie.

Ich glaube, daß sich Bobby Kotick, der Chef von Activision, gerade fragt, wo die 500 Millionen Dollar, die er in Destiny investiert hat, hingegangen sind. Bungie hat ja vollmundig von einer “noch nie dagewesenen interaktiven Erfahrung” geschwafelt, always-on natürlich und sooo brand neu, daß die Welt den Atem anhalten wird. Und aus irgend einem Grund hat die versammelte Spielepresse, die es eigentlich besser wissen müßte, den Hype gefressen und wundert sich nun, warum man “nur” einen grundsoliden Shooter mit ein paar zarten MMO-Anklängen bekommen hat.

Schauen wir uns das Ganze mal ganz analytisch an. Ha, und das von ausgerechnet mir :-)

Bungie haben in ihrer langen Karriere bisher nur zwei Sachen auf die Kette bekommen. Eine recht frühe Egoshooter-Serie namens “Marathon” für Macs (wurde vor ein paar Jahren auch mal auf XBL veröffentlicht) und natürlich Halo. Über Marathon kann ich nix sagen, aber da ich bis auf Halo 4 sämtliche Titel gespielt habe, kann ich mit Fug und Recht sagen, daß ich weiß, wie ein Bungie-Spiel funktioniert. Es gibt was Hübsches für die Augen und ein grundsolides Shooter-Fundament. Die Halo-Spiele waren insofern beeindruckend, daß sie halt viele Fahrzeuge auf den Karten hatten und es einen halbwegs organischen Wechsel von Innen- und großen Außenlevels gab. Aber großartige Geschichten-Erzähler waren Bungie noch nie. Das fand nämlich meistens in den ganzen Büchern, Comics und Animes statt. Im Spiel selbst hab ich mich wie Oskar gefreut, wenn man mir etwas Kontext gegeben hat, warum ich jetzt die Aliens wegballern muß. Halo:Reach war in dieser Hinsicht sogar noch der beste Teil, die Story um den Untergang des Planeten war schön stringent durcherzählt. Aber alles davor? Nee.

So, und diese Bungie machen jetzt was Neues. Warum bitte erwarten jetzt z.B. die Leute bei Gamespot (Note 6,5/10) jetzt ein mit Story vollgepacktes Weltraum-Epos? Oder gar ein MMO? Wobei, MMO’s sind selten für gutes Storytelling bekannt. Selbst der Platzhirsch, WoW, beschäftigt sich mehr mit “bringe mir 10 Wildschweinzähne” als mit irgendwelchen welterschütternden Storymissionen.

Daher sollte man Destiny als das nehmen, was es ist. Ein grundsolides Geballer, in dem zufällig auch etwas Beute gedroppt wird. Hübsch isses allemal, und das Waffen-Handling fühlt sich einfach richtig gut an. Mein persönlicher Grummelpunkt ist allerdings, daß es mal WIEDER nur Kugelspender gibt. Angeblich spielt Destiny “viele Jahrhunderte nach dem goldenen Zeitalter”, und die Menschheit hat immer noch keine günstige Alternative zu Festkörper-Magazinen gefunden? Raumschiffe haben Warp-Drives, es gibt “intelligente Materie”, aber keine Energiequelle, die klein und stark genug wäre, um schicke NEON LAZORS zu produzieren? Meh.

Ich nehme Destiny als das, was es ist - ein schicker Coop-Shooter. Der erste auf den “neuen” Konsolen. Und als Dreier-Feuerteam durch die Gegend zu hetzen, dicke Bosse abzuknallen und dabei das eine oder andere Leckerli aufzuheben macht einfach Spaß, auch wenn die Story Käse ist.

Na dann, aufgesattelt!

Ich hasse Pferde!

Besonders, wenn der Amtsschimmel wiehert.

Aber eins nach dem anderen. Wie der eine oder andere bestimmt mitbekommen hat, werden Dani und ich in Kürze umziehen (oder sind es bereits, je nachdem, wann das hier über Eure Bildschirme flimmert). Wir sind vor neun Jahren nach Köln gezogen, in der Hoffnung, daß “Große Stadt = bessere Jobsituation” ist. Tja, dem ist offensichtlich nicht so, denn in der Großstadt wird man als Sehbeschödigter mit einem läppischen Fachinformatiker-Abschluß anno 2000 genauso beschissen behandelt wie auf dem Land. Anyway, unsere Wohnung, ganze 57qm, war nie als längerfristige Behausung gedacht, da die Zimmer merkwürdig geschnitten und mit viel zu vielen Fenstern verbaut sind. Kein Platz für Schränke, eine Mini-Küche, in der man zu zweit Platzangst bekommt und erwähnte ich bereits die komisch geschnittenen Räume? Deswegen haben wir neulich endlich Nägeln mit Köpfen gemacht und dank eines glücklichen Zufalls eine Wohnung gefunden, die nicht nur satte 20qm größer, sondern auch nur ‘nen knappen Hunderter teurer ist als unsere bisherige. Und das ist in Köln so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.

Mit ein wenig gut Zureden haben wir die Herrschaften im Jobcenter dann auch davon überzeugen können, uns den Umzug zu genehmigen. Als Hartz-IV-Empfänger ist man in diesem Punkt dem Amt auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, aber die Beweislage war zu unseren Gunsten und unsere neue Wohnung liegt souverän in dem vom Gesetz vorgeschriebenen Preisrahmen. Bei Bedarf übernimmt das Amt sogar den Umzug, was angesichts der Tatsache, daß man als Hartz-IV-Empfänger kein nennenswertes Privatvermögen besitzen darf, natürlich ungemein hilft.

Und jetzt kommen wir zum wirklich spannenden Teil dieser Saga. Die Sachbearbeiterin, die uns bei diesem Vorhaben betreuen sollte, hat selbiges nicht wirklich effizient getan. Zum Beispiel fiel kein Wort über die Bearbeitungszeit für besagte Übernahme des Umzugs. Damit der nämlich über die Bühne gehen kann, mussten wir drei Kostenvoranschläge von Umzugsunternehmen beibringen, die a) natürlich nicht zu teuer und b) gewillt sind, durch die Reifen der Bürokratie zu hüpfen. Also fröhlich das Internetz durchforstet, all die Umzugs-Unternehmer rausfiltern, die halbwegs seriös rüberkommen (z.B. IMMER darauf achten, daß es eine UNVERBINDLICHE Begehung vorneweg gibt! Und natürlich alles, alles schriftlich vorkauen lassen). Von den zwei Handvoll, die wir angeschrieben haben, meldeten sich vier, mit dreien von denen vereinbarten wir für Anfang Juli die Begehungen.

Zwischenzeitlich mußten wir uns noch um einige andere Sachen kümmern, was schlußendlich dazu führte, daß wir die Kostenvoranschläge am 25. 7. beim Jobcenter eingereicht habe. Wir hatten drei Stück dabei, einen über knapp 2100€, einen über 1700€ und einen über 1400€. Man hatte uns bereits im Vorfeld mehrfach darauf hingewiesen, daß man “auf jeden Fall” den günstigsten der drei nehmen wird, was uns ganz gut gepaßt hat, denn der Begeher war sehr kompetent, gründlich und vor allem sehr freundlich und hilfsbereit. Allerdings würde keines der Unternehmen ohne die schriftliche Genehmigung des Jobcenters tätig werden. Daher war Eile geboten.

Wie gesagt, wir sind also am 25. 7. beim Arbeitsamt aufgeschlagen, mit einem dicken Umschlag voller Papierkram und einem netten Anschreiben an unsere Sachbearbeiterin, daß wir zum 1.9. gerne umziehen würden und um zügige Bearbeitung bitten. Der Mann am Empfang versicherte uns, daß das auch pronto erledigt würde, das sollte in etwa einer oder zwei Wochen gegessen sein.

Eine Woche verging und wir haben nix vom Amt gehört. In der zweiten Woche, immerhin schon die erste August-Woche, drei Wochen bis Tag X, wurden wir etwas nervös. Also flugs im Jobcenter angerufen und festgestellt, daß man nicht mehr persönlich mit seinem Sachbearbeiter telefonieren kann/darf/soll. Die nette Dame im Kundencenter lieferte uns dann den ersten Schock. Die Dokumente seien zwar im Haus, aber wo genau konnte sie uns nicht sagen, sie würde sich aber wieder melden. Zwei Tage später und kein Anruf, also sind wir wieder aktiv geworden. Eigentlich hatten wir gar keinen Kopf für sowas, da es unserer Katze ziemlich mies ging, aber es half ja nix. Diesmal waren die Dokumente in der entsprechenden Abteilung, aber angeguckt, geschweige denn bearbeitet hatte da keiner was, man würde sich aber mit uns in Verbindung setzen.

Darauf wollten wir es nicht ankommen lassen. Am Freitag, 8. August, sind wir also in aller Herrgottsfrühe los zum Jobcenter und wollte mal persönlich nachfragen, was zum Henker denn da bitte los ist. Wir haben also eine Nummer gezogen, uns die Hintern plattgesessen, bis wir endlich aufpingt wurden und erklärten der latent genervten Dame unser Leid. Die telefonierte dann auch mit jemandem in der Leistungsabteilung und entließ uns mit den Worten “der kümmert sich sofort darum, sie sollten entweder heute abend oder Montag von uns hören.” Ein wenig erleichtert gings wieder zurück nach Hause, nur um am Wochenende unsere Katze zu beerdigen.

Montag kam und ging, und kein Mucks vom Jobcenter. Wir haben denen sogar noch Dienstag und Mittwoch gegeben, immerhin sind’s ja Beamte und die brauchen immer länger. Aber als auch am Donnerstag morgen weder das Telefon geschrillt hatte noch ein Umschlag in der Post war, sind wir (mittlerweile zwischen stinksauer und Cthulhu-mäßig angehauchtem Wahnsinn pendelnd) NOCHMAL zum Amt georgelt. Gleiche Kiste: Nummer ziehen, Arsch plattsitzen, der netten Dame am Schreibtisch unser Leid klagen, wieder Standardfloskeln zu hören kriegen. Nur haben wir diesmal darauf bestanden, daß wir bitte mit jemandem reden dürfen, der was zu sagen hat. Und siehe da, nach noch mehr Warterei saßen wir einem sehr ernsten Mann gegenüber, dem wir ebenfalls unsere Odyssee schildern durften. Auch er versicherte uns, daß die Sache zügig bearbeitet werden wird und das wir in der Woche drauf was hören würden.

Nägel kauend und die zweite todkranke Katze in unserem Bekanntenkreis betrauernd warteten wir notgedrungen darauf, daß sich vielleicht irgendwo die Sterne in die richtige Konstellation schieben würden. Und siehe da, zwei Tage NACH dem vereinbarten Termin flatterte uns ein Brief in’s Haus.

Während wir brav die Mätzchen des Amtes mitgemacht haben, standen wir mit dem günstigsten der drei Umzugs-Unternehmer in ständigem Kontakt, haben Termine ausgehandelt, Details gefeilt, im Primzip schon alles dingfest gemacht. Es fehlte nur das schriftliche “OK” des Jobcenters, um die Kiste in’s Rollen zu bringen.

Nun, die schriftliche Zustimmung hatten wir ENDLICH, knappe drei Wochen, nachdem man uns eine “zügige” Bearbeitung versichert hatte, nachdem wir von den freundlichen, aber planlosen Damen am Telefon immer wieder vertröstet wurden, ENDLICH in der Tasche.

Sehr geehrter Herr Beast,

Ihrem Wunsch nach Umzug wird hiermit stattgegeben. Das Jobcenter zahlt ihnen Umzugskosten in Höhe von

1700€


WHAT THE FUCK? Ich meine, normalerweise sollte man sich ja freuen, daß das notorisch pingelige Jobcenter mal mehr Kohle springen läßt als sonst, aber das war ein organisatorischer Clusterfuck hoch zehn.

Ein kurzer Rückruf beim Jobcenter brachte auch keine Klarheit. “Es ist eigentlich üblich, den Günstigsten zu nehmen,” hieß es.
“Und warum hier nicht?” war unsere, leicht säuerliche Frage
“Öhm… Keine Ahnung. Und jetzt?”

Spätestens hier hätte ich gerne den Passierschein A38 verlangt.

Aber getreu dem Motto “Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende” haben wir nochmal die Kurve gekratzt. Das Umzugsunternehmen #2 hatte uns mehr oder weniger bereits vergessen, und nur ein wenig hektisches hin-und-her-Telefonieren konnte uns noch einen Termin in unserem Zeitfenster sichern. Der günstigste Umzieher war - nicht wirklich verwunderlich - extrem angefressen. Aber jetzt sind die Kisten gepackt, so ziemlich alles verstaut und übermorgen geht’s los.

Nicht, daß längere Sendepausen hier was Seltenes wären, aber bis ich in der neuen Wohnung wieder Internetz habe, dürfte es erstmal recht still werden. Bis denne!

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