Archive for February, 2012

Review: Syndicate

Tja, was haben sich bei den Fanboys im Vorfeld schon die Zornesadern lila gefärbt. EA wagen es doch tatsächlich, eine altehrwürdige, für spaßige Echtzeit-Taktik stehende Spielemarke als Egoshooter wiederzubeleben. Ums gleich vorwegzunehmen: Die Neuerfindung des Rades ist Syndicate beileibe nicht, aber ein durchaus unterhaltsames Spiel für zwischendurch allemal.

Story: Syndicate erzählt eine recht typische Cyberpunk-Story, in der es um böse, skrupellose Konzerne und eigentlich willenlose Agenten besagter Konzerne geht. Man spielt Miles Kilo, der sich freiwillig den neuesten Chip-Prototypen Dart 6.1 einpflanzen ließ. Das Tutorial ist quasi ein Testlauf für den Chip, aber schon während des ersten Feldeinsatzes wird klar, das da was erheblich Größeres auf dem Spiel steht. Es geht um Rangeleien zwischen den Konzernen, das Entführen und Wiederbeschaffen von wichtigem Personal und natürlich jeder Menge Verrat und Hinterlist. Als Roman mit gut Zeit zum Entfalten der Story käme das sicher noch ein paar Tacken besser als im Kontext eines auf konstanter Vorwärtsbewegung basierenden Shooter, aber wenigstens gibt die Story einem genug Kontext, damit die Missionen alle eine gewisse Wichtigkeit besitzen und man immer genau weiß, warum man jetzt auf jemanden schießt.

Gameplay: Syndicate ist ein angenehm klassischer Egoshooter. “Klassisch” insofern, daß im Gegensatz zu CoD und Konsorten mal nicht konstante Skriptsequenzen und endlose Gegnerwellen das Gameplay dominieren. Üblicherweise wird man in eine Situation geworfen und muß mit Hilfe des Waffenarsenals und seiner Hacking-Fähigkeiten damit fertig werden.

Diese Hacking-(oder im Spieljargon “Breach” genannten)Fähigkeiten ermöglichen einige nette taktische Kniffe.
Mittels “Backfire” sorgt man in den Waffen seiner Gegner für eine Ladehemmung, was leichten Schaden und eine gewisse Desorientierung der Betroffenen zur Folge hat, wodurch sie sich leichter ausschalten lassen.
“Suicide” ist genau das. Der Chip im Kopf des Gegners explodiert, mit beträchtlichem Kollateralschaden.
Und last, but not least kann man per “Persuade” einen Gegner für kurze Zeit zum Seitenwechsel bekehren, so daß man den oft reichlich in der Überzahl befindlichen Gegnern nicht allein gegenüber steht.
Ein weiteres nützliches Feature ist die - in meinem auf der Demo basierenden Preview bereits lobend erwähnte - sogenannte “Dartvision”. Durch Dartvision wird die Welt auf Schwarz geblendet und Gegner sowie andere taktisch wichtige Objekte in prallen Primärfarben markiert. Und zwar auch durch Wände hindurch. Obendrein wird in Dartvision die Zeit verlangsamt und man verursacht mehr und nimmt weniger Schaden. Sehr, sehr nützlich. Dartvision läuft zwar meist nur ein paar Sekunden, diese können aber bei Syndicate’s hohem Tempo durchaus allesentscheidend sein.

Neben den aktiven Fähigkeiten erlangt man im Spielverlauf noch eine ganze Handvoll Upgrade-Punkte, die auf einem Raster eingesetzt werden können und passive Boni freischalten. Wer die Multiplayer-Demo gespielt hat, weiß, wie das in etwa aussieht. In der Singleplayer-Kampagne ist es allerdings etwas abgespeckt, da die ganzen Freischaltungen für Forschung und weitere Application-Slots wegfallen. Jedes der Felder im Raster beinhaltet einen an sich schon nützlichen Bonus, wie z.B. Rückstoßdämpfung, 20% längere Dart-Vision, bevor sie wieder aufgeladen werden muß oder ein weiteres Ziel für die Backfire-Application. Sollte man jedoch aneinander angrenzende Felder belegen, bekommt man für jedes Feld zusätzlich noch einen Lebensenergiebonus.

Im Tandem mit den interessanten Waffen, die bis auf wenige Ausnahmen einen zweiten Feuermodus besitzen, kommt so ein ziemlich einzigartiges Spielgefühl auf.

Syndicate ist einer der wenigen Shooter, die ich von vorne bis hinten auf “normal” durchgespielt habe. Die KI spielt angenehm aggressiv, aber durch die fantastische Wahrnehmung dank Dart-Chip bleiben die Kämpfe immer schön übersichtlich und leicht zu beherrschen. Das aus anderen Spielen verhasste “Was zum Geier hat mich denn JETZT umgelegt?!?? WTF!!?” bleibt bei Syndicate komplett aus, und wenn man in’s Gras beißt, dann meist aus eigenem Verschulden, weil man meist zu lange im Feindfeuer stehengeblieben ist :)

Ein kleines Lob bekommen auch die Bosskämpfe, die zwar auf den ersten Blick unglaublich frustig wirken, sich aber bei genauerer Betrachtung als exakt auf die Fähigkeiten des Agenten zugeschnitten erweisen. Der erste Boss, Tatsuo, ist ein gegnerischer Agent, der unglaublich schnell ist und zu allem Überfluss auch noch holografische Doppelgänger erstellen kann. Würde man ihn wie einen normalen Shooter-Gegner angehen, käme das einer masochistischen Geduldsprobe gleich. Aber sobald Dartvision mit seinem Zeitlupenfaktor ins Spiel gebracht wird, ist der Kampf mit einem Mal fast schon pathetisch einfach. Und dieses Muster zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bosskämpfe. Mithilfe der Breach-Fähigkeiten findet man immer irgendeine Lücke im Panzer des jeweiligen Bosses. Feine Sache.

Es ist allerdings nicht nur Chrom oder Glas, was glänzt. Die Spielzeit ist mit knapp fünf Stunden für einen Durchgang auf Normal eindeutig zu kurz, da wäre sicherlich noch einiges mehr drin gewesen. Viele andere Tester beklagen den Mangel an Auslauf, ich fands nicht wirklich störend, da es keine nervigen Skriptorgien gab, die mich atemlos vorwärts gescheucht hätten, aber ein bißchen Auslauf und mehr von der Welt zum Entdecken wäre sicherlich schön gewesen.

Multiplayer: Interessanterweise hat Syndicate keinen Versus-Multiplayer, der einzige Modus abseits der Kampagne ist der Vierspieler-Koop-Modus. Dieser erzählt seine eigene kleine Geschichte, verteilt über neun Karten. Und hier liegt auch der größte Wiederspielwert von Syndicate. Für jede Aktion im Feld gibt’s Punkte. Egal ob nun Kills, Heilungen von Team-Mitglieder, das Erfüllen von Missionszielen - alles wird belohnt. Besagte Punkte werden zum einen dazu benutzt, den Agenten aufzuleveln, was wiederum Upgrade-Punkte bringt, die man dann in seinen Chip packt (das genauso funktioniert wie im Singleplayer). Außerdem bekommt man sogenannte Tokens für Waffen und Applications, mit denen man für jede Waffe und jede Application Upgrades freischalten kann, die allerdings danach erforscht werden müssen. Also zuerst Tokens in die Waffe slotten, danach Punkte scheffeln, und dann über mehr Schaden, einen zweiten Feuermodus oder ein leckeres Zielfernrohr freuen. Klappt ausgezeichnet, hält die Motivation hoch und macht mit drei Gleichgesinnten sicher einen Mordsspaß. Mit besagten Freunden kann man außerdem ein Syndikat gründen, was wohl so ähnlich wie ein Clan sein soll und außerdem nochmal seinen eigenen Satz an Herausforderungen und noch mehr Metagame mit sich bringen soll. Da ich derzeit (noch) alleine bin, kann ich dazu keine weiteren Infos geben.

Technik: Optisch und akustisch macht Syndicate einiges her. Ich vermute stark, daß Syndicate auf einer modifizierten Version der Riddick-Engine läuft. Das Spiel glänzt mit jeder Menge knackscharfen Texturen und vor allem fast lebensechten Animationen. Im Gegensatz zu vielen anderen Egoshootern haben sich Starbreeze viel Mühe gegeben, die Körperbewegungen des Hauptcharakters gut einzubinden - im Vergleich zu einem recht statischen Spiel wie Halo Reach kann man vor lauter Kopfschütteln, fliegenden Fäusten und brachial inszenierter Nahkampf-Takedowns schon fast seekrank werden.
Auch die Ohren kriegen ordentlich was ab - vor allem die Waffen bellen und knallen auf’s Fürstlichste. Die englische Vertonung bietet einen kleinen, aber gut eingespielten Cast und auch die Musik kommt - wenn man sie denn mal zu hören kriegt vor lauter Geknatter - mit ordentlich Schmackes rüber.

Fazit: Wenn man mal davon absieht, daß Syndicate gerne ruhig doppelt so lang hätte sein können, gibt’s hier wenig zu motzen. Im Gegensatz zum schon fast zu braven Deus Ex: Human Revolution ist diese Zukunftsvision trotz Hochglanzfassade dreckig und fies, und das kommt im teilweise drastisch-brachialen Geballer durchaus rüber. Der Singleplayer ist was für ein Wochenende, der Coop-Part dürfte in geselliger Runde mit Gleichgesinnten ein echter Kracher werden. Ich hatte bis jetzt leider zu viele Lone-Wolf-Rambos, um richtig Spaß zu haben. Eine Kaufempfehlung für 60€ isses nur für echte Cyberpunk-Nerds, alle anderen warten besser, bis es als Budget zu haben ist, was aufgrund der eher mäßigen “Profi-Kritiken” nicht soooo lange dauern sollte. :)

Aber dann, liebe Leute, will ich mindestens drei weitere Koop-Zocker haben, klar?!

Angriff der Drum-Dynamos!

Animal vs. Buddy Rich. Und da sage noch einer, Schlagzeuger seien einfache Gestalten :)

Ente gut, alles gut… für den Moment

Als kleinen Nachtrag zum vorgestrigen Hacker-Angriff:

PayPal haben uns heute eine Nachricht geschickt, daß unser PayPal-Konto um 48€ aufgestockt wurde, abzüglich Gebühren. Damit hat diese Episode ein glückliches Ende bekommen. Kein bleibender Schaden, außer an meinen Nerven :(

Gehackt.

Jetzt hat’s auch mich erwischt.

Heute morgen, kurz nach halb acht, kommt Dani in’s Schlafzimmer und fragt fassungslos, ob ich 4000 MS-Points gekauft hätte.

Hab ich nicht, wofür denn?

Schnell die E-Mails von Dani’s Account gecheckt und rausgefunden, daß irgend ein Witzbold mein Konto dazu benutzt hat, mal eben 4000 MSP und eine Jahresmitgliedschaft für CoD Elite zu kaufen.

WTF?

Update 8:25 Uhr:

Gerade eine halbe Stunde mit dem Kundensupport von Xbox Live telefoniert. Der nette Support-Mitarbeiter hat meine Konsole blockiert und eine Untersuchung eingeleitet und die CoD-Elite-Mitgliedschaft gleich storniert. Hoffentlich kommt man zu einem erfreulichen Ausgang.

Ich hab den E-Mail-Verkehr gesichtet und bin ehrlich gesagt erschrocken über die Dreistigkeit, mit der diese Hacker vorgehen. Um 18:40 Uhr hat jemand 4000 MSP gekauft und damit eine CoD-Elite-Mitgliedschaft erworben. Um 18:40 Uhr habe ich gestern das Ende der Halo-Wars-Kampagne angeguckt.
Und das Perfide: Ich habe niemandem das Passwort oder die windows-live-ID verraten. Ich habe kein Fifa 12.

Naja, jedenfalls hat der Hacker nichts von seinem Angriff. Mein Konto ist gelockt, alle Passwörter geändert, sogar beim Startup der Box wird jetzt ein Passwort verlangt. Aber sauer bin ich trotzdem.

Update 8:49 Uhr
WTF #2.

Ich gucke nach Erstellen meines Blogposts auf meine Gamercard oben rechts im Blog und sehe zu meiner maßlosen Überraschung, daß ich angeblich Modern Warfare 3 gespielt haben soll, was eindeutig nicht den Tatsachen entspricht.

Update 9:29 Uhr:

Nach all dem Horror wollte ich meine E-Mails überprüfen, und zwischen diversen Werbungen und Newslettern finde ich VIER Mails vom Windows-Live-Team, die mich darüber informieren, daß gestern jemand um 20:42 Uhr alternative E-Mail-Adressen und Handynummern an meine Windows-Live-ID angehängt hat. Gleich mal aufgeräumt.

Vorläufig letztes Update 22:47 Uhr
Gerade auf meiner Notfall-E-Mailadresse die Nachricht bekommen, daß meine Untersuchung erfolgreich abgeschlossen wurde. Ich bin wirklich baff - da hat das MS-Security-Team richtig zügig gearbeitet. Man hat mir versichert, daß die 48€, die sich der Hacker für 1 Jahr CoD Elite einverleibt hat, ASAP zurückerstattet werden, einen Extra-Monat Live-Gold hab ich auch noch dazubekommen. Keinen Plan, warum das so schnell ging, aber einige Lektionen hab ich aus diesem Vorfall definitiv gezogen. Nämlich: Auch wenn’s etwas teurer ist - lieber Points-Karten kaufen.

Das heißt für mich weiterhin:
Wer spielt morgen mit mir Syndicate?!

Bis zum nächsten Hacker-Vorfall ist also erstmal Ende gut, alles gut.

Alright. Fuck you, Shepard!

Ich lösche üblicherweise keinen meiner Einträge aus dem Blog, weil ich nach wie vor zu 100% hinter allen Aussagen stehe, die ich hier getätigt habe. Aber das Thema “Mass Effect 3″ hat sich für mich erledigt, zumindest, bis eine “Ultimate Edition” mit allen DLCs rauskommt. Deswegen weg mit dem Gegrübel, her mit einem offensiven Statement. Fuck you, Shepard, fuck you, EA, und, so schwer es mir fällt, fuck you, Bioware.

EA haben nämlich heute, knappe zwei Wochen vor Release, den ersten Mass-Effect-3-DLC angekündigt.

Normalerweise wäre das ja kein großer Beinbruch - immerhin gehört DLC ja leider heutzutage zu Konsolenspielen wie der Fußpilz zu einem Besuch im Freibad. Wären da nicht drei kleine, aber wichtige Details. Punkt 1. Es ist Launch-Tag-DLC.
Punkt 2. Nur Besitzer der N7-Collector’s Edition und der Digital Deluxe Edition bekommen den kostenlos. Alle anderen dürfen sozusagen noch mal eben 800 MSP drauflegen.
Punkt 3. Enthält ähnlich wie in Mass Effect 2 einen Charakter, eine Storymission und eine Handvoll Knarren. Der Kicker hierbei: Der Neuling soll wohl ein Protheaner sein. Keine Ahnung, wie der 50.000 Jahre überlebt haben soll - aber nur soviel: An den Protheanern hängt ein Großteil der Handlung der Mass-Effect-Trilogie, und so etwas aus dem Spiel herauszuschneiden und quasi zum Zwangs-DLC zu machen (wäre ja fast so, als ob man Liara aus dem Spiel nähme… oh, wait…).

Egal. Hat sich für mich erledigt. Ich hab zwei Jahre auf Fallout New Vegas gewartet, Dani scharrt schon mit den Hufen - Wasteland, here we go. Da kann ich auch lässig auf die “Ultimate Mass Effect Box” mit allen drei Teilen und DLCs warten. Kommt mich alle Mal billiger als EAs Melkmaschine.

Und nur um’s nochmal zu sagen. Fuck you, EA.

(Quellen: Joystiq, Gamersglobal.de)

PS: Bevor jemand mit der “boah, ist der aber beleidigt”-Nummer kommt: Wenn das das einzige Problemchen wäre, welches ich mit Mass Effect hätte, dann würde ich mir den Schuh ja anziehen. Aber jeder, der Mass Effect 2 gespielt hat, kann schon erahnen, wie das hier weitergehen wird. Über die nächsten Wochen und Monate werden dauernd “neue” Episoden angekündigt, die - und darauf verwette ich meinen Hintern - eigentlich schon fix und fertig bereit liegen. Und dann ist da noch die Sache mit dem Sammelkarten-Aspekt im Multiplayer, den man auch schon schön in der Demo anchecken konnte. Für erfüllte Missionen gibt’s Credits, die man wiederum in zufällig sortierte “Ausrüstungspäckchen” stecken kann. Und so, wie EA derzeit die Geldmaschine rattern läßt, verwette ich auch hier beliebige Körperteile, daß man - wenn nicht gleich Credits - zumindest diese Ausrüstungtütchen gegen Echtgeld erwerben kann. Die Zeiten, in denen man ein Spiel gekauft hat und es das dann war, dürften hiermit so ziemlich am Ende sein.

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