Archive for the ‘Allgemein’ Category

Ich bin ein verdammter Outlaw, zum Henker!!!

Oder: Warum mich Call Of Juarez zum Schreien bringt.

Erstmal ein dickes Dankeschön an kametyken, der mich kürzlich mit einem netten Zocker-Carepaket versorgt hat. Darin enthalten war unter anderem Call Of Juarez: Bound In Blood.

OK, dachte ich mir. Bin zwar nicht der große Western-Fan, aber ein netter Shooter zwischendurch ist ja auch ganz nett. Schade nur, daß mir dieses Spiel das Leben so unglaublich schwer macht. Nach meinen Dead-Space-Erfahrungen hab ich erstmal auf Einfach runtergepegelt, aber trotzdem bin ich in der ersten Mission schon fast verzweifelt. Das Spiel ist extrem stark geskriptet, und wenn man nicht zum Zeitpunkt X an Punkt Y steht, heißt’s “Game Over”.

Nachdem ich also die erste Mission gefühlte 20 Mal angefangen hatte, bin ich durch Zufall tatsächlich auch an die richtige Stelle getappt und wurde dann doch von der wirklich gut inszenierten Story mitgerissen. Die Levels zwei und drei sind dann auch gut von der Hand gegangen, bis ich dann plötzlich gegen eine Wand gerannt bin. Nein, es sind noch nicht einmal die im ganzen Grafikbombast fast unsichtbaren Gegner, nein, die High-Noon-Duelle. Mag ja sein, daß es im Wilden Westen üblich war, sich mit jedem halbwegs wichtigen Gegner zu duellieren, aber wenn ich schon in die Haut eines virtuellen Outlaws schlüpfe, warum darf ich die blöden Stand-Offs nicht einfach skippen und meinen Gegner wegblasen? Ich dachte bis jetzt, daß Quicktime-Events die absolute Seuche wären, aber die Duelle in CoJ:BiB haben mich eines Besseren belehrt. Und die Tatsache, daß schon mein zweiter Duellgegner über die Reflexe eines speed-spritzenden Duracell-Bunnies verfügt (und zwar - ich erwähnte es ja schon -  auf Easy), macht es mir nicht grade leicht, mich tiefer in die Materie einzuarbeiten.

Everything blurs

Nach meinen ernüchternden Erfahrungen mit Split/Second war ich doch gespannt, ob zumindest BLUR die nach der Beta-/Demophase geschürten Erwartungen halten konnte. Zumal IGN das Spiel schon zwei Tage vor Release mit einem ziemlich niederschmetternden Review zersägten. Umso gespannter war ich, als mein Päckchen von der Spielegrotte eintrudelte und ich das Spiel in die 360 packen konnte.

Ums kurz zu machen: Blur macht einen Heidenspaß. Es gibt (natürlich) keine großartige Story, außer ein paar Tutorial-Videos kein großartiges Drumherum, stattdessen konzentriert sich das Spiel auf die Essenz: Rasen und den strategischen Einsatz von Power-Ups.

Es ist ja nichts Neues, daß sich Spiele eine Art “Erfahrungspunkte-System” zunutze machen, um dem Spieler neue Inhalte zugänglich zu machen. Das fing ziemlich groß mit Call Of Duty 4 an und wurde dann fast schon zu einer Epidemie, mit Rainbow Six Vegas 2, H.A.W.X. und sogar Need For Speed: SHIFT, nur um ein paar prominente Beispiele zu erwähnen. Blur bedient sich ebenfalls einer solchen Mechanik. Für das Einsetzen von Power-Ups, und gekonnte Fahrmanöver erhält der Spieler “Fans”. Sammelt man genug Fans, erhöht sich der “Fan Status” und neue Autos (und Upgrades im Multiplayer) werden freigeschaltet.

Im Einzelspielermodus spielt man gegen eine Reihe von Rivalen, die jeweils über eine Gruppe von sieben Events herrschen. Der Spielfortschritt in der Karriere wird durch sogenannte “Lichter” bestimmt. Platziert man sich in einem Event unter den Top 3, bekommt man je nach Platzierung zwischen 3 bis 5 Lichtern gutgeschrieben. Außerdem kann man durch das Erreichen bestimmter Fan-Mengen pro Event noch ein weiteres Licht verdienen. Und zusätzlich befindet sich auf jeder Strecke ein sogenannter “Fan Run”. Wenn man durch das entsprechende Icon fährt, ploppen insgesamt 12 Tore vor einem auf. Durchfährt man diese zügig, hagelt es zum einen eine ganze Menge Extra-Fans, zum anderen bekommt man - bei erfolgreicher Beendigung des Rennens - ein weiteres Licht gutgeschrieben.

Als wäre das nicht schon fordernd genug, stellt jeder Rivale noch 4 Bedingungen, die zu erfüllen sind, damit er sich einem zum finalen Showdown stellt. Das reicht von “überhole x Autos” über “benutze Powerup Y so und so oft” bis hin zu ganz spezifischen Anforderungen wie “Zerstöre in Event 6 ein Fahrzeug und beende das Rennen als Erster”.

Das sorgt im Großen und Ganzen für ein spaßiges Fahrerlebnis, grade wenn man mitten im Pulk über die Strecke donnert, den Fan Run auslöst und sich dann unter konstanten Beschuß durch die Tore fädeln muß. Die KI stellt sich ordentlich an, durch ein dezentes Rubberbanding fährt man konstant im Pulk - und im Gegensatz zu Split/Second kann man durchaus auch den Schwierigkeitsgrad nach unten korrigieren, wenn man zu sehr auf die Mütze bekommt.

Im Gegensatz zu Split/Second liegt mir das Fahrverhalten der Fahrzeuge erheblich mehr. Die Autos haben ein angenehmes Gewicht, und selbst die Kisten, die als “drifty” klassifiziert wurden, lassen sich mit ein wenig Fingerspitzengefühl zielsicher durch Kurven und Feindbeschuß navigieren. Man kämpft tatsächlich nur gegen seine Gegner, aber nie gegen das eigene Auto.

Eine Extra-Dimension bekommt das Spiel dadurch, daß man nach getaner Arbeit eine Herausforderung an einen Freund senden kann, der das grade Erledigte überbieten soll. Hat man also z.B. ein Rennen um Haaresbreite als Erster abgeschlossen und z.B. 1000 Fans verdient, kann man einem Kollegen auf der Freundesliste eine Herausforderung schicken, daß er das Rennen als Erster mit mehr als 1000 Fans abschließen soll. Sozusagen Offline-Multiplayer. Eine nette Idee, zumal diese Herausforderungen meines Wissens auch zwischen Gold- und Silbermitgliedern ausgetauscht werden können.

Und dann wäre da noch der Multiplayer. Nur soviel: Ich bin ja nicht wirklich jemand, der sich freiwillig in Ranglistenspiele begibt oder stundenlang mit wildfremden Leuten online zockt. Lost Planet 2 hat mir diesbezüglich schon angedeutet, wieviel Spaß das durchaus machen kann, und wenn ich im Multiplayer von Blur mehr Zeit verbringe als in der Singleplayer-Abteilung, dürfte das ein Indikator dafür sein, WIE gut der Mehrspieler-Modus tatsächlich ist.

Im Multiplayer gibt es keine Lichter, um die man sich sorgen müßte, stattdessen ist es wie in der Musik - it’s all about the fans. Im Gegensatz zum Einzelspielermodus spielen Upgrades - sogenannte Mods - eine erheblich größere Rolle. Im Einzelspieler kann man grade mal ein Upgrade installieren, wodurch man sich einen kleinen Vorteil gegenüber der KI herausholt, im Multiplayer sind die Mods sozusagen das, was in einem Egoshooter wie Battlefield die Klassen sind. Es gibt drei Slots, in die man so Nettigkeiten wie erhöhten Ramm-Schaden, bessere Schutzschilde oder ein Upgrade für mehr Fans pro Rennen einsetzen kann. Für jede Kategorie gibt’s - nach und nach freigeschaltet - bis zu acht verschiedene Mods, so daß wirklich jeder seinen eigenen Spielstil kultivieren kann.

Mit steigender Fanzahl erweitert sich natürlich auch der Fuhrpark und die Anzahl der Playlists, in denen man antreten kann. Hat man am Anfang nur Zugang zur “Fahrschule”, wo sich Fahrer der Stufen 1-10 herumtreiben, kommt schon recht bald der Mario-Kart-mäßige Battle-Modus (Motor Mash) hinzu, ebenso wie eine reine Renn-Liga (ohne Powerups) bis hin zu Team-Events. Das Highlight sind die extrem chaotischen (und spaßigen) 20-Mann-Rennen. Die Mitspieler sind durch die Bank weg sehr umgänglich, auch wenn man manchmal nicht mehr weiß, wer jetzt alles auf einen feuert, hat man kaum Frusterlebnisse. Selbst auf dem letzten Platz nimmt man noch ein paar Hundert Fans mit, und wenn man dann noch die eine oder andere Extra-Herausforderung erledigt hat (die ein wenig an die Anforderungen erinnern, die die Rivalen im Einzelspieler stellen), kann man selbst im Mittelfeld platziert noch ordentlich Spaß haben.

Technisch macht Blur eine gute Figur. Die Grafik reicht nicht ganz an Split/Second heran, dafür ist das Geschwindigkeitsgefühl erheblich höher, und durch die neonfarbigen Powerups und einige schicke Effekte im Hintergrund wirkt das Geschehen fast schon überwältigend. Die Fahrzeugmodelle sind schön anzusehen, der Fuhrpark ist bunt gemischt - vom Serien-Audi (TT) bis hin zu einigen Exoten (wie dem Golf W12 oder dem Königsegg CCGT) und die Strecken bieten eine gute Mischung aus offenen Raserpisten und verschnörkelten Technik-Kursen. Der Sound ist zweckdienlich, mit einigen netten Details. Jedes einzelne Auto hat einen eigenen, charakteristischen Motorsound - die Käfer z.B. haben das typische “Rasseln” im Motorsound. Die Musik ist - von den Menüs abgesehen - standardmäßig abgeschaltet. Macht man sich die Mühe und stellt im Optionsmenü unter “Audio” auf “Lizenzmusik an”, bekommt man angenehm unaufdringliche Drum’n'Bass-Tracks zu hören, die perfekt zum Renngeschehen passen, aber sicher genau so Geschmackssache sind wie der Soundtrack zu Split/Second.

Als Fazit bleibt mir nur zu sagen, daß Blur ein fantastisches Rennspiel geworden ist. Wer mal was anderes als eine Sim zocken möchte und kein Problem mit bunt leuchtenden Power-Ups hat, kann hier bedenkenlos zugreifen. Der Singleplayer bietet ordentlich Umfang und wer auch nur ein latentes Interesse an gelgentlichen Online-Rasereien hat, macht hier sicher nix falsch.

DAS sind Nachrichten?

Ich bin ja kein Fußballfan, deswegen mögen mir selbige bitte verzeihen, wenn ich mich jetzt ein klitzekleinwenig aufrege.

Die Verletzungen, die sich der Ballack eingefangen hat, klingen fürchterlich, soviel steht fest. Gerissene Bänder sind unglaublich schmerzhaft. ABER: Muß das in den Medien so breitgetreten werden? Gibt’s keine anderen/wichtigeren Nachrichten? Was ist mit dem Bürgerkrieg in Thailand? Es wird ja grade so getan, als ob Ballack eines schmerzhaften Todes gestorben wäre. Ist er aber nicht. Er fährt/fliegt halt nicht zur WM. NA UND? Es wurde doch vor ein paar Tagen noch groß rumkrakehlt, daß es wohl 27 Mann in der engeren Auswahl gäbe. Jetzt sind es nur noch 26, so what.

Das letzte Mal, als ich Fußball geguckt/gespielt habe, war das noch ein Mannschaftssport. Den Ballack so herauszuheben und zu tun, als ob der Heiland von uns gegangen wäre, ist doch kompletter Unfug und absolut unfair den anderen Spielern gegenüber. Aber wie gesagt, ich bin kein Fußballfan, sollen die doch machen, was sie wollen.

Ein schwarzer Tag für den Metal

Gestern, am 16. Mai, ist Ronnie James Dio seinem Krebsleiden erlegen. Dadurch verliert die Welt einen ihrer charismatischsten und freundlichsten Sänger, und der Heavy Metal eine seine größten Identifikationsfiguren neben Lemmy oder Ozzy Osbourne. Ronnie wurde nur 67 Jahre alt.

Berühmt wurde Dio durch seine Arbeit mit Ritchie Blackmore bei Rainbow, bevor er dann mit Black Sabbath und seiner Soloband weitermachte und Klassikeralben wie “Heaven and Hell”, “Mob Rules” oder “Holy Diver” herausbrachte. Zuletzt war Dio wieder mit seinem alten “Partner in Crime” Tony Iommi (dem Black-Sabbath-Gitarristen) unterwegs und brachte in der “Heaven and Hell”-Besetzung ein grandioses Album namens “The Devil You Know” heraus.

Rest in Piece, Ronnie! Wir werden dich vermissen!

Bestellt und nicht abgeholt - Service-Wüste Deutschland

Mal wieder eine Fabel aus dem Alltag. Heute waren Dani und ich wieder in der Stadt, neben einem Behördengang stand noch etwas Kleidungs-Shoppen auf dem Programm. Wir also in den C&A, um für Dani eine schicke Frühlingsjacke zu kaufen. Mit der Rolltreppe rauf in die Damen-Abteilung und erstmal ein wenig herumgeguckt, vielleicht findet man ja schon was in diesem riesigen Geschäft. Als wir auch nach längerem Suchen nicht wirklich fündig wurden, sind wir also zur Kasse und haben ganz höflich gefragt, ob man uns nicht, da wir ja von unserem Sehvermögen her eingeschränkt sind, nicht eine Verkäuferin an die Hand geben könnte. Die Dame an der Kasse also erstmal rumgekräht, ob sich nicht irgendwo eine Verkäuferin finden lassen könnte. Eigentlich müßte man ja meinen, daß in einem so großen Haus (Immerhin hat der ja 5 Stockwerke, jedes mindestens 300 qm² groß) mehr als nur drei Verkäufer pro Abteilung gäbe. Pustekuchen. Also war erstmal Warten angesagt, bis dann irgendwann eine müffelige Verkäuferin angedackelt kam. Wir freundlich gefragt, ob man uns mal bei den Jacken helfen könnte. Sie fing dann gleich an, mit den Armen rumzurudern “ja, dann gehen Sie am besten mal nach da hinten, da sind die dann irgendwo”. Wir sind ihr dann höflich ins Wort gefallen und haben sie gefragt, ob sie uns denn bitte etwas behilflicher sein könnte. Wobei wir auch immer sie gestört haben müssen, ihr Gesicht nahm einen entschieden angefressenen Ausdruck an und sie stampfte dann vor uns her und stellte uns dann mitten in der Abteilung ab, mit dem lapidaren Kommentar “Die Kollegin kommt gleich”.

Eine Viertelstunde später standen wir IMMER noch da, die Kollegin kam immer noch nicht. Dann hatten wir auch keinen Bock mehr, in diesem Laden unser Geld dazulassen und sind gegangen. Und wieder die Frage: Geht man so mit seiner (zahlenden?) Kundschaft um?

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